Sie möchten dem Hund in der Tierarztsituation helfen?

Hier ist die Lösung!

DOG FRIENLDY DOC – sicher sein im Umgang mit Patient Hund! Das Buch, das Ihnen bewährte Verhaltensempfehlungen und Tipps an die Hand gibt, wie man dem Hund so viel Stress wie möglich beim Tierarzt nehmen kann.

Ein Muss für jeden, der zum Tierarzt werden will, dem die Hunde vertrauen!

Sicher sein im Umgang mit Patient Hund

Ein Handbuch nicht nur für Tierärzte und Praxisteam, sondern für jeden, der bei Untersuchungen und Behandlungen

  • den Stress beim Hund verringern,

  • seine Kooperationsbereitschaft erhöhen und

  • Beißvorfällen vorbeugen möchte

Mirjam Cordt: Anerkannte Expertin im Umgang mit Hunden, hat dieses herausragende,
umfassende und richtungsweisende Buch geschrieben:

«DOG FRIENDLY DOC –
sicher sein im Umgang mit Patient Hund»

 

Sie profitieren von dem herausragenden Erfahrungsschatz von Mirjam Cordt, deren Empfehlungen, die Hunde für die Tierärzte zugänglicher zu machen bereits von renommierten Tierärzten als außerordentlich hilfreich erkannt worden sind.

Dieses Buch ist eine wertvolle Hilfe und sollte in keiner Praxis fehlen!

Dr. Judith Hähnel auf Amazon: Ein Muss für jede/n Tierarzt/-ärztin und Team!!!

“Ein wunderbares Buch!!!

Es sind so gute, einleuchtende Beispiele und wirklich viele Bilder dabei, so dass die Erläuterungen sofort klar und logisch sind. Ich habe gleich mehrere Bücher gekauft für meine Praxismitarbeiter und kann es wirklich absolut empfehlen für alle, die ihren eigenen Hunden oder ihren Patienten (also allen Kolleginnen und Kollegen im Tierarztbereich) unnötigen Stress ersparen wollen.”

Was meine Kunden sagen:

Dr. med, vet. Judith Hähnel, Tierärztliche Gemeinschaftspraxis Nieder-Olm

Ich kenne Mirjam Cordt seit 2002 und habe über die Jahre durch Gespräche und durch meine tierärztliche Betreuung ihrer Hunde vor Ort und in meiner Praxis vieles erfahren und erfolgreich umgesetzt.

Zum einen achte ich mittlerweile ganz selbstverständlich auf meine Körperhaltung gegenüber dem Hund (nie frontal, kein direktes Anstarren usw.). Dies haben auch meine Mitarbeiterinnen bereits gut umgesetzt. Des Weiteren behandele ich nicht mehr unbedingt jeden Patienten auf dem Tisch. Auch meine anfängliche Scheu vor dem Einsatz Maulkorbs (ich sah in früher als Strafe für den Hund und als “Schwäche” des Tierarztes an) habe ich abgelegt und setze einen für den Hund angenehmen Maulkorb jetzt selbstverständlicher für eine reibungslose und sichere Behandlung ein.

Zum anderen achte ich bei meinen Patienten nun genauer auf ihr Ausdrucksverhalten, ich kann sie besser lesen und mich dadurch auch sicherer ihnen gegenüber verhalten bzw. eine unangenehme Situation – die es ja leider in einer Tierarztpraxis auch gibt – schneller erkennen und diese beenden. Das hat mir schon manches Mal geholfen. Dank der vielen guten Ratschläge und Verhaltenstipps erlebe ich, dass die Patienten während der Behandlung weniger gestresst sind“.

Dr. Gernot Delfs, Fachtierarzt für Chirurgie der Klein- und Heimtiere, Mitglied der Klinikleitung Tierklinik Hofheim

Ich kenne Mirjam Cordt seit über 20 Jahren als Patientenbesitzerin und Hundeverhaltensberaterin. Sie verfügt über ein außergewöhnliches Talent, mit ängstlichen und aggressiven Hunden umzugehen und sie für uns Tierärzte im Bedarfsfall zugänglicher und damit besser therapierbar zu machen.

Ihr Können beruht nicht nur auf einem besonderen Gespür für „schwierige“ und „wenig kooperative“ Patienten, sondern auch auf einer kontinuierlichen Weiterbildung im Bereich Hundeverhalten. Mittlerweile verfügt sie über einen fast unvergleichlichen Erfahrungsschatz. Diesen gibt sie bereits seit Jahren auf Seminaren und auch als Buchautorin weiter. Während der Fokus bislang die Fortbildung von Hundetrainern und Hundeverhaltensberatern sowie die Beratung von Hundehaltern ist, hat sie für das Programm DOG FRIENDLY DOC die speziellen Herausforderungen des Tierarztbesuchs und des stationären Aufenthalts für den Hundepatienten analysiert.

Das Ergebnis ist ein Programm, welches Erkenntnisse des Hundeverhaltens, den achtsamen Umgang mit dem Hund und die Reduktion von spezifischen Stressoren beim Tierarztbesuch oder Klinikaufenthalt verbindet. Ihre Empfehlungen kommen in der Tierklinik Hofheim bereits seit längerer Zeit zur Anwendung und haben sich im Klinikalltag als außerordentlich hilfreich erwiesen.

Das Programm „cat friendly clinic“ der ISFM hat den tiermedizinischen Standard für den artgerechten Umgang mit dem Patienten Katze erstellt. Mirjam Cordt schließt mit ihrem Programm DOG FRIENDLY DOC die Hundelücke und setzt damit neue Standards.

Dr. Sarah Schwarz

Mein Name ist Sarah Magdalena Schwarz, ich bin zum einen angestellte Tierärztin für Kleintiere in Speyer, zum anderen Physiotherapeutin für Kleintiere, sowie Autorin des Buches “Physiotherapie für Hunde”.

Ich habe Mirjam Cordt zunächst als interessierte Hundehalterin in zahlreichen Seminaren kennen gelernt, darüber auch ihre bemerkenswerte Arbeit im Tierschutz, sowie den Verein Hilfe für Herdenschutzhunde e.V..

Durch Ihre jahrelange Arbeit mit traumatisierten, misshandelten Hunden verfügt Mirjam Cordt über einen enormen Wissensschatz in der fairen, stressfreien Zusammenarbeit mit Hunden.

Wie kann dieses Wissen einem Tierarzt helfen, werden Sie sich fragen. Nun, jedem Tierarzt ist klar, dass der Besuch beim Tierarzt für die meisten Hunde immer mit Streß verbunden ist. Meist trägt die Nervosität des Besitzers ihr Übriges dazu bei, dass der Hund bereits beim Reinführen in die Praxis keine Kooperation mehr zeigt. Gerade nach unschönen Behandlungen, die leider manchmal unumgänglich sind, kann das Vertrauensverhätltnis seitens des Hundes erschüttert sein und eine erneute Vorstellung problematisch machen. Hier setzt das Programm “Dog friendly Doc” an, dem Tierarzt sowie dem Team der Praxis Strategien an die Hand zu geben, um den Hund nicht noch zusätzlich zu ängstigen, sondern die Behandlung so angenehm wie möglich zu gestalten. Dabei werden typische menschliche Angewohnheiten anschaulich unter die Lupe genommen, und Tips zu teilweise minimalen Veränderungen des eigenen Verhaltens gegeben, die für den Patient Hund einen riesen Unterschied machen, der Praxis im Sinne Wirtschaftlichkeit und Zeitmanagement aber nicht kontraprodutiv entgegen treten.

Auch die Möglichkeit einer Zertifizierung zum “Dog friendly Doc” ist möglich und wird meines Erachtens in Zeiten von Facebook, Internetforen und Online-Bewertungsdiensten durchaus nötig. So ist dies doch eine Möglichkeit die Zertifizierung durch einen objektiven Dritten zu erlangen, der sicherlich keinem Vorwurf der “Vetternwirtschaft” unterliegt.

Alles in allem ist “Dog friendly Doc” aus meiner Sicht ein interessantes Programm zum fairen, streßfreien Umgang mit Patient Hund, das es bisher so noch nicht gab.

Welche Inhalte Sie im Buch DOG-FRIENDLY DOC erwarten

Inhaltsverzeichnis

DOG FRIENDLY DOC

  • Vorwort

  • Über DOG FRIENDLY DOC

  • Aufbau des DOG FRIENDLY DOC Programms

  • Wissen aus der Praxis für die Praxis

Kapitel 1: Das Ausdrucksverhalten des Hundes richtig deuten

  • Ausdruckselemente und Verhaltensweisen

  • Displays

Kapitel 2: Von Anfang an gut betreut

  • Terminvergabe und Vorabinformationen

  • Wegweiser und Beschilderung

  • Parkplatzsituation

  • Am Empfang

  • Praxisgestaltung

  • Wartezonen – Tipps für ein rücksichtsvolles Miteinander

  • Wartezone außerhalb des Gebäudes

  • Wartezone innerhalb des Gebäudes

  • Der Weg von der Wartezone in den Behandlungsraum

  • Von Anfang an gut betreut – Dos & Don’ts für den schnellen Überblick

Kapitel 3: Behandlung des Hundes

  • Achtsamer Umgang

  • Auswirkung von Stress

  • Betreten des Behandlungsraumes

  • Begrüßen, Zuhören, Vertrautwerden

  • Emotionen und Verhaltensweisen vorleben

  • Die Kraft hinter der Angst

  • Stimme macht Stimmung

  • Informationsträger Mimik

  • Informationsträger Körperausrichtung

  • Informationsträger Höhe und Größe

  • Weitere Maßnahmen zur Verringerung einer Eskalation

  • Anwesenheit des Besitzers
    – Das Verhalten des Hundebesitzers lenken
    – Ausnahmesituation Tierarzt – Tipps für eine fürsorgliche Unterstützung des Hundes
    – Den Einfluss des Hundebesitzers nutzen

  • Wiegen des Hundes

  • Anfassen und Halten des Hundes

  • Neugierde fördern – aus Vermeiden wird Erkunden

  • Einsatz von Arbeitsmitteln am Hund

  • Untersuchung auf dem Behandlungstisch und auf dem Boden

  • Sicherungsmaßnahme Maulkorb

  • Sicherungsmaßnahme Sedierung

  • Umgang mit dem sedierten / narkotisierten Hund

  • Trennung des Hundes von seinem Besitzer

  • Wiedervereinigung von Hund und Besitzer

  • Verabschiedung

  • Behandlung des Hundes – Dos & Don’ts für den schnellen Überblick

Kapitel 4: Leinenhandling und Führen des Hundes

  • Ausstattung des Hundes
    – Gehhilfe
    – Brustgeschirr und Halsband
    – Kooperationsband
    – Leine

  • Das Leinenhandling

  • Der Leinenvorhang

  • Kontrollieren des Kopfes

  • Orientierung der Körperfront

  • Aufrecht gehen

  • Stimmführung

  • Leinenhandling und Führen – Dos & Don’ts für den schnellen Überblick

Kapitel 5: Betreuung des Hundes in Abwesenheit des Besitzers

  • Geborgenheit vermitteln

  • Vertrautes bereitstellen

  • Kooperationsbereitschaft erhöhen

  • Unangenehmes abmildern

  • Gestaltung der Stationsboxen

  • Versäuberungsflächen

  • Weitere Maßnahmen zur Prävention von Beißvorfällen

  • Betreuung des Hundes in Abwesenheit des Besitzers – Dos & Don’ts für den schnellen Überblick

Kapitel 6: Hintergrundwissen

  • Anzeichen einer Ressourcensicherung

  • Brot­-Teilen

  • Das Prinzip von Geben & Nehmen

  • „Der Affe aus derselben Kolonie“

  • Die Affenversuche von Harlow

  • Einfluss von Temperatur und Textur auf das Geborgenheitsempfinden

  • Entwicklung des achtsamen Miteinanders

  • „Fiddle about“ – schwierige Situationen

  • Medical Training

  • „Räuspern“ als Ankündigung für Begegnungen und Aktionen

  • Soziales Referenzieren

  • Stress-­Bewältigungsversuch

  • Trennung erleichtern

  • Vertrauen geben für den Sprung über den eigenen Schatten

  • Quellenverzeichnis

  • Bildnachweis